Rezidivierende MRSA-­‐Furunkulosis antibiotikafrei ausgeheilt

Ein Praxisfall aus meiner Arztpraxis

40-jähriger Beamter ­‐ 190cm groß, 80kg schwer, guter Allgemeinzustand, sportlich leistungsfähig, Blutbild, Leber-­‐ und Nierenwerte inklusive Immunstatus liegen innerhalb normaler Parameter ­‐ unterzog sich im August 2005 aufgrund einer eitrigen Sinusitis einer Antibiotikatherapie (Elobact). Seitdem hat er ungefähr alle 6 Wochen eine rezidivierende MRSA­‐Furunkulosis an verschiedenen Körperstellen. Es folgten über 20 antibiotische Behandlungen durch diverse Hautärzte und große Münchner Kliniken sowie auch chirurgische Eingriffe zur Abszeßspaltung. Ein Sistieren der bakteriellen Infektion mit dem Klinikeim MRSA stellte sich jedoch nicht ein.

Anfang 2007 suchte er zusätzlich einen Spezialisten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) auf und erhielt während eines Jahres eine Behandlung durch Kräuterpresslinge, Tees und Akupunktur. Dies führte ebenso zu keiner Besserung des Beschwerdebildes. Im Frühsommer 2008 suchte er meine Praxis auf, und bekam zunächst folgende Regenaplexe verordnet:

Nr.6 als Basis und Lymphmittel bei allen Entzündungen
Nr.23a als starkes Blutreinigungsmittel bei allen atopischen Diathesen Nr.26a&26d bei allen Eiterungen, Fokalinfektionen, Furunkel und Karbunkel
Nr.48a das homöopathische "Antibiotikum" unter den Regenaplexen
Nr.62a regt die Entgiftung über Leber und Darm an, eliminiert fettlösliche Gifte Nr.50a regt die Entgiftung über die Nieren an, eliminiert wasserlösliche Gifte

Jeweils 10 Tropfen in ein Glas Wasser gegeben und über den Tag verteilt schluckweise eingenommen. Seit der Beginn der REGENA­‐Therapie ist die ständige Abszeßneigung zum Stillstand gekommen. Diese Therapie stellt die Basis dar, für eine erfolgreiche MRSA Sanierung, und wurde begleitet durch eine pflanzliche (spagyrische) und isopathische Medikamentöse Therapie zur Eliminierung des Eitererregers Staphylokokkus aureus, welche die eigentlichen Schlüssel zum erfolgreichen Therapieziel -­‐ der Eliminierung der MRSA Infektion darstellen.

Nach Vorgabe des Robert­‐Koch Hygieneinstituts gilt ein MRSA­‐Patient erst dann frei von dieser lebensbedrohlichen Infektion, wenn er in drei aufeinanderfolgenden Abstrichuntersuchungen keine MRSA­‐Erreger mehr aufweist.
Dieses Kriterium wurde bei diesem Patienten erstmalig im Dezember 2008 erfüllt.

Rolf Müller
Arzt für Naturheilverfahren
Kapuzinerplatz 5
80337 München
Tel: 0151-­‐27558853
www.mrsa-sanierung.de
www.mrsa-­‐doc.de 

 

 

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