Anti-Biotika gehen – Pro-Biotika kommen

Der nosokomiale Keim MRSA – eine intelligente Reaktion der Natur auf nicht intelligentes Verhalten des Menschen –

 

Die weltweit verbreitete bakterielle Erkrankung MRSA, umgangssprachlich als "Krankenhauskeim" bezeichnet, die nun die große Herausforderung der Medizin geworden ist, stellt keine Laune der Natur dar. Statt dessen ist sie das intelligente Verhalten von Bakterien, welche durch jahrzehntelange, unkritische Verordnung von Antibiotika gelernt haben, sich gegen Antibiotika zur Wehr zu setzen. Eigentlich lernt das jeder Medizinstudent in den ersten Semestern seines Studiums, z.B. in Biologie und Bakteriologie. Warum dieses Wissen aber nicht bei den späteren Verordnungen als Arzt berücksichtigt wird, ist eine gesellschaftspolitische Frage, die hier nicht zur Diskussion stehen kann.

Tatsache ist, dass die Mutation der Staphylokokken aufgrund ihrer immer raffinierteren Überlebenstechniken schneller verläuft als die pharmakologische Forschung mit der Entwicklung von neuen und wirksamen Antibiotika. Das ist eine wissenschaftliche Tatsache und wird von keinem Fachmann bestritten. Zurzeit gibt es nur noch weniger als 3 Antibiotika, welche bei dieser potenziell tödlichen Erkrankung zum Einsatz kommen können – die Tendenz ist leider weiter fallend.

In dieser Zeit ist es wichtig, offen für alternative Behandlungswege zu sein. Die gibt es auf der ganzen Welt und vor allem in der traditionellen, ethnischen Naturmedizin.

In Europa stellt das unsere traditionelle Pflanzenmedizin dar (Phytotherapie), welche durch Dr. Zimpel in eine besondere Systematik gebracht wurde. Heute können wir in Form der spagyrischen Aufbereitung dieser Heilpflanzen aus dem „Garten Gottes“ auf 94 verschiedene, ganzheitlich wirkende Heilpflanzen für Körper, Seele und Geist des Menschen zurückgreifen.

Mit Hilfe dieser Heilpflanzen ist es nun wiederholt gelungen, die MRSA zu besiegen. Einfach und schnell – ohne Nebenwirkungen und bei geringen Kosten.

Nachdem alle medizinischen Universitäten in Deutschland, welche Forschung in Sachen Infektiologie, Bakteriologie und MRSA betreiben, von diesen ersten Behandlungserfolgen informiert wurden, scheint es sich herauszustellen, dass der allgemeine Eingang in die klinische Erforschung nicht so schnell sein wird, wie der Anstieg der Nachfrage von Patienten nach Sanierung ihrer MRSA mittels Heilpflanzen.

Auf eine (gemächliche) Bestätigung durch die Wissenschaft können wir angesichts der Brisanz der MRSA – Erkrankung nicht warten. Es wird daher hier ab sofort eine nebenwirkungsfreie Behandlungsalternative angeboten, die jedem Interessierten zur Verfügung steht. Gleichzeitig arbeiten wir daran, möglichst bald eine große, klinische Studie ins Leben zu rufen, welche diese alternative Therapieform als wirksam und nebenwirkungsfrei bestätigen wird.